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Dankbarkeit

Warum Dankbarkeit so wichtig ist und Dich in jedem Moment glücklich macht.


Wie oft bedankst Du Dich bei Deiner Familie und bei Deinen Freunden?

Wie oft dankst Du Dir für Deine Gesundheit und für das, was Du erreicht hast?



Ich nehme an, dass Du die erste Frage besser beantworten kannst als die Zweite. Das ist immerhin Eine und schon mal schön, da die Dankbarkeit unseren Mitmenschen gegenüber eine herzliche Tugend ist, die wir nie verlieren sollten.

Leider gewöhnen wir uns sehr schnell an alles. Regelmäßige Unterstützungen und Gefälligkeiten von Anderen können schnell an Achtung verlieren. Ich zweifle nicht an, dass wir uns nicht bedanken, sondern die Tiefe der Bedeutung.


Eine geniale Idee habe ich für Dich:


Stell Dir vor, Du lernst den Menschen gerade erst kennen. Es sind quasi die ersten Verabredungen und Unterhaltungen.

Das klappt bei Freunden und beim Partner hervorragend. Wenn ich das mache,

spüre ich sogar wieder die Aufregung, die man am Anfang hatte.

Mit unseren Eltern wäre dieser Umgang... komisch. Stell Dir lieber vor, es wären Deine Schwiegereltern oder die Eltern Deiner Freunde. Ich bin mir sicher, dass Deine Eltern im ersten Moment von deiner Freundlichkeit überrascht sind und denken - "egal was du nimmst, das will ich auch".

Durch einen Perspektivenwechsel können wir die Selbstverständlichkeit unseren Mitmenschen gegenüber verhindern. Dadurch gehen wir achtsamer, wertschätzender und liebevoller mit ihnen um.

Wir brauchen Gewohnheiten, weil wir sonst jedes Mal, wie in der ersten Fahrstunde Auto fahren würden, beim Zähneputzen die Bewegungen genau überdenken und beim Gehen gelegentlich hinfallen.

Allerdings hat alles zwei Seiten - Gewohnheiten Deinen Liebsten und Dir gegenüber können sich schlimmer auswirken, als Du vermutest.


Wie oft sagst Du Dir...

"Ich bin dankbar für alles, was ich habe.

Ich bin dankbar für meine Beine, mit denen ich die ganze Welt erkunden kann.

Ich bin dankbar für meinen Körper, der so viel leistet.

Ich bin dankbar für meine letzten Herausforderungen, die ich bestmöglich gemeistert habe.

Ich bin dankbar für alles, was ich noch erfahren, sehen und erlernen darf."

...und vieles mehr.


Egal wie oft Du es bisher getan hast, tu es öfters.

Den größten Effekt erzielst Du am Morgen oder vor dem Einschlafen.

Lass es Routine werden und danke bewusst allem, was Dir in den Sinn kommt.

Besonders wirksam ist es auch, wenn es Dir gerade nicht gut geht.

Du solltest damit nicht Deine Trauer, Deine Wut oder Sorgen unterdrücken,

sondern deinen Fokus bewusst für einen Moment ändern.

Wie Du in meinem zweiten Beitrag gelesen hast, haben unsere Gedanken eine riesige Macht.

Mit ihnen erschaffen wir unsere eigene Realität, unsere Geschichten und unser Leben.

Um zum Leben eine positive Einstellung zu haben, hilft Dir diese Übung.

Und weißt Du was daran toll ist?

Wenn wir es regelmäßig umsetzen, gewöhnen wir uns an diese Dankbarkeit.


"Nicht die Glücklichen sind Dankbar.

Es sind die Dankbaren, die glücklich sind." - Francis Bacon


Dankbarkeit kostet Dich nicht viel Zeit.

Du musst nur anfangen - am besten gleich jetzt!

Wofür bist Du dankbar?


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