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Morgenroutine

Eine Morgenroutine ist nicht lebensnotwenig, aber für mich lebensverändernd.

Warum? Das enthülle ich jetzt.


Vor kurzem habe ich auf Instagram eine Umfrage gestartet. Ich wollte erfahren, wie viele bereits über eine Morgenroutine verfügen. Dabei hat es mich wirklich sehr überrascht und gefreut, dass einige die Frage mit Ja beantwortet haben. Leider waren es aber mehr User, die über keine bewusste Routine am Morgen verfügen und einfach drauf los starten.


Ich bin nicht eigenständig auf diese Idee gekommen. Ich habe es immer wieder in Büchern gelesen und

in Podcasts und Videos gehört. Erfolgreiche Unternehmer, Sportler, Trainer und viele weitere haben von bemerkenswerten Auswirkungen berichtet. Für mich stand fest - ich werde es testen.

Nachdem ich drei Monate lang meine Morgenroutine umgesetzt habe, hat sich bei mir vieles verändert.

Auch deinen Alltag wird es beeinflussen.


Es fördert:

  • Deine Produktivität

  • Deine Motivation und Disziplin

  • Deine positive Einstellung

  • Deine Zeit für Dich

  • Dein Wohlbefinden

  • Deine Lösungsorientierung

  • leichteres aufstehen

  • weniger Stress am Morgen und im Alltag


Du bist, was Du täglich machst. Routinen bestimmen im Endeffekt darüber,

wie Dein Leben verlaufen wird.


Ohne Routine habe ich regelmäßig den Tag am Handy begonnen und dabei die Zeit vertrödelt.

Dadurch bin ich in Hektik geraten, gestresst durch die Wohnung gerannt und habe mein vorgekochtes Essen im Kühlschrank vergessen. Ich konnte damit zwar umgehen, aber wirklich glücklich gestartet bin ich nicht.


Wie in meinem zweiten Blogbeitrag genauer beschrieben, ist die Kraft der Gedanken mächtig.

Mit ihnen beginnt und endet alles. Mit meiner neuen Morgenroutine beginnt eine zielgerichtete Einstellung. Damit programmiere ich meinen Körper, meinen Verstand, meinen Geist und meinen Charakter auf meinen persönlichen Erfolg.


Warum am Morgen? Nach dem Aufstehen befinden sich Deine Gehirnwellen in der sogenannten

Alpha-Phase. In dieser Zeit bist Du zwar wach, aber noch nicht in Deinem höchsten Bewusstsein.

Das hat den Vorteil, dass Du in dieser Phase Dein Unterbewusstsein (95% von Dir) besser beeinflussen kannst. Anders gesagt: Du nimmst das Lenkrad in Deine Hand und steuerst in die Richtung Deiner Ziele.


Überlege Dir, welche Routine zu Dir passt und was Sie für Dich bewirken soll.

Dabei solltest Du auf folgende Vier Punkte achten:

  1. Plane realistisch (3h am Morgen wären für den Beginn vielleicht zu viel)

  2. Werde deinen Bedürfnissen gerecht (der eine braucht Sport, der andere leichte Bewegung, gesunde Ernährung und/oder Mindset-Arbeit)

  3. Setze es regelmäßig um (nur dann entsteht die Wirkung)

  4. Wähle eine passende Umgebung (nicht zu laut, ohne Ablenkungen)


Einige Ideen für Deine Morgenroutine:


  • Sport (Joggen, Übungen auf der Matte)

  • Visualisieren (Ziele, den anstehenden Tag, Zukunft)

  • Schreibe drei Dinge auf, für die Du dankbar bist

  • Kurzer Spaziergang an der frischen Luft

  • Yoga

  • Meditation

  • Lege dir Deine Lieblingsaffirmationen an und lese sie Dir jeden Morgen durch

  • Ziele aufschreiben

  • Werte aufschreiben

  • Intention für den Tag überlegen

  • Buch lesen


Ich kann es Dir von Herzen empfehlen.

Auch wenn Du skeptisch bist, probiere es einfach mal aus.

Es könnte ja klappen ;-)



"Where focus goes, energy flows". - Tony Robbins



Meine Morgenroutine direkt nach dem Aufstehen:

  • 15 Minuten Meditation

  • 20 Minuten Yoga

  • 15 Minuten Ziele aufschreiben und/oder visualisieren

  • 15 Minuten lesen


Mit Deiner Morgenroutine bestimmst Du Deinen Tag und somit Dein Leben.

Wie wäre es, wenn Du gleich morgen damit startest?!

2 Kommentare

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