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Wie Du kriegst, was Du brauchst, wenn Du weißt, was Du willst.

Das Pease & Pease Prinzip.


Hallo und schön, dass Du beim nächsten Buch-Highlight dabei bist.

Wie immer findest Du dazu auch eine Youtube- und Podcast-Folge.




Ich war total gefesselt und begeistert, da es meinen Horizont, meine Vorstellungskraft und Kreativität, um einiges erweitert hat.

Daher kann ich das Buch sehr empfehlen. Es ist leicht zu lesen, zu verstehen und vor allem umzusetzen.




Kommen wir nun zu meinen Highlights:


DAS GEHEIMNIS DES RAS AUFDECKEN

"Was immer der menschliche Geist sich vorstellen und woran immer er glauben kann, das kann er auch vollbringen."

Wie bereits in meinem Blogbeitrag "Die Macht der Gedanken" erwähnt, verfügt unser Gehirn über ein fantastisches System, was wir allerdings viel zu selten BEWUSST nutzen. Es handelt sich um das Retikulären Aktivierungssystem bzw. dem RAS.


Mir ist mit diesem Einstieg in die persönliche Weiterentwicklung klar geworden, dass ich nicht Opfer meiner Umstände bin, sondern der Kapitän meines Lebens.

Ja - wir wollen es nicht wahr haben, wenn wir uns in einer schwierigen, traurigen oder verletzenden Situation befinden, dass wir auch dafür verantwortlich sind. Letztendlich ist es aber auch egal was war, weil wichtiger ist zu wissen, dass DU jederzeit alles für die Zukunft neu ausrichten kannst.

Indem Du im ersten Schritt die Verantwortung für Dein Leben übernimmst und dabei zweitens die Fehler und Gründe nicht mehr im Außen suchst.


Jeder von uns hat ein bestimmtes Glaubenssystem. Es ist von unserer Vergangenheit geprägt. Da wir alle unseren individuellen Lebenslauf haben, denkt jeder auf seine Art und Weise übers Leben. Beispiel: Wenn Du die Erfahrung gemacht hast, dass man zwölf Stunden am Tag arbeiten muss, um erfolgreich zu werden, dann wirst Du genau diese Überzeugung im Leben immer wieder präsentiert bekommen.

Dein RAS sorgt dafür, dass Deine Denkweise bestätigt wird. Es prüft nicht, ob es richtig oder falsch ist - es liefert nur das, von dem Du überzeugt bist.


Das gleiche passiert auch, wenn Du darüber nachdenkst, was Du NICHT willst.

Beispiel: "Ich will nicht diese Kopfschmerzen haben." "Ich will nicht im Stress sein." "Ich will nicht traurig sein." "Ich will nicht mehr so viele Rechnungen bezahlen."

Allerdings passiert Folgendes: in deinem Kopf entsteht trotzdem das Bild von Deinen Kopfschmerzen, vom Stress, von der Trauer, von den Rechnungen, weil unser Gehirn das Wort "nicht" nicht kennt.

Das weiß allerdings Dein RAS nicht und befolgt somit Deinen Bilder von Kopfschmerzen, Stress, Trauer und Rechnungen - und liefert Dir letztendlich genau das.


Besser wäre es also: Dein Zielzustand in positiver Formulieren zu denken bzw. das positive Gegenteil und es zu fühlen, als wäre es bereits erreicht.


- Wie wäre es, wenn Du gesund und fit wärst? Wie würde es sich anfühlen?

- Wie würde es sich anfühlen, wenn Du ausgeglichen und entspannt bist? Was würdest Du tun? Wie würde sich Dein Körper anfühlen? Was würdest Du über Dein Leben denken?

- Wie würde es sich anfühlen, wenn Du glücklich wärst? Wie würde sich das in Dir anfühlen? Wie würdest Du gucken? Wie würdest Du Dich bewegen? Wie würdest Du reden?


Nun freut es mich, dass ich Dich Deinem RAS vorstellen konnte und Du ab jetzt Hand in Hand mit ihm gehst, indem Du darüber nachdenkst WAS Du willst (so detailliert/genau wie möglich).

Tauch dabei so tief und so oft wie möglich in dieses Gefühl ein, ohne dabei darüber nachzudenken, wie Du das erreichen kannst. Denn allein das Was (das Bild) und das Gefühl ist der Treibstoff für Dein RAS.


ENTSCHEIDE WAS DU TUN WILLST


Allan und Barbara Pease empfehlen ein Ziele-Buch anzulegen.

In dieses schreibst Du Deine Ziele auf und machst sie mit zB. eingeklebten Bilder lebendig, sodass Du beim durchlesen immer wieder die Bilder (und vor allem das Gefühl) vor Augen hast.

Gleichzeitig kannst Du in Dein Ziele-Buch auch Kategorien einbauen wie zB: Meine Ziele, Ich möchte lernen, Ich möchte Folgendes Spielen lernen, etc. Werde da einfach kreativ. Es gibt kein richtig oder falsch.


In meinem eBook habe ich dafür passende Kategorien und Fragen integriert.

Sobald Du anfängst Ziele aufzuschreiben, werden Dir plötzlich überall Informationen dazu begegnen (thank you RAS).


Wirklich wichtig dabei ist, dass es sich um Deine Ziele handelt und nicht von dem was Deine Eltern, Freunde, Dein Partner oder die Gesellschaft verlangen. Versuche immer bewusster darauf zu achten, ob das was Du Dir wünscht, wirklich aus Deinem Herzen kommt oder ob dadurch etwas gegeben wäre, was andere stolz und glücklich macht. It's your life, baby.

"Der beste Tag in Deinem Leben ist der, an dem Du beschließt, dass Dein Leben Dir gehört - keine Entschuldigungen oder Ausreden, niemand, auf den Du dich stützen, Dich verlassen oder dem Du die Schuld zuschieben könntest. Dies ist der Tag, an dem Dein Leben wirklich beginnt."

NEUE GEWOHNHEITEN ENTWICKELN


Die meisten Menschen entwickeln in ihrem Leben mehr negative als positive Gewohnheiten.

Das hat zur Folge, dass sie tägliche Chancen und Möglichkeiten verpassen, die sie voran bringen könnten, um das Leben ihrer wahren Wünsche zu erschaffen.


Das liegt vor allem daran, weil wir uns zu wenig mit uns beschäftigen. Wir investieren nicht ausreichend Zeit, um uns kennenzulernen und herauszufinden, was eigentlich unsere Wahrheit im Leben ist.

Wir haben den Autopiloten angeschaltet, reagieren jeden Tag ohne uns und unser Verhalten zu hinterfragen. Wir haben so viele Denk- und Verhaltensweisen von anderen übernommen, weil wir es nicht besser wussten.

Meistens hinterfragen wir uns erst dann, wenn wir im Leben eine große Krise oder Krankheit erleben. Dann sei Dir gewiss, dass es das Beste ist was Dir passieren konnte. Das Leben liebt Dich und zeigt Dir damit nur, dass etwas aus dem Gleichgewicht gekommen ist. Es zwingt Dich damit genauer hinzuschauen. Wenn Du das tust, dann erkennst Du, welches Geschenk darin verborgen liegt.


Frage Dich:


Welche Gewohnheiten tun mir nicht gut?

Welche Gewohnheiten würden mir gut tun?

Welche Gewohnheiten wollte ich schon längst ändern?

Welche Gewohnheiten halten mich von meinen Zielen ab?

Welche Gewohnheiten würden mich zu meinen Zielen bringen?


Welche Denkgewohnheiten habe ich?

Welche Denkgewohnheiten tun mir gut?

Welche Denkgewohnheiten tun mir nicht gut?


(Mehr Fragen zur Selbstreflexion und Klarheit findest Du in meinem eBook.)


Es fordert ständiger Wiederholung, um eine neue Gewohnheit herauszubilden und sie dauerhaft zu etablieren. Nehme Dir eine nach der anderen vor. Sei dabei geduldig und liebevoll mit Dir.


Es geht nicht darum, dass wir an uns schrauben müssen, weil wir nicht gut genug sind.

Es geht eher um die Einladung sich bewusster über sich, seiner Eigenschaften, Fähigkeiten und seines Wesens zu werden.

Alles was wir in unserem Leben erleben, ist die Wirkung aus unserem Inneren (Ursache).

Wie gut kennst Du Dein Inneres bereits?


Je achtsamer Du mit Dir wirst, desto mehr erlebst Du das Leben nicht als Zufall, sondern Du erlebst Dich als Kapitän. Damit bestimmt Du in welche Richtung Dein Leben geht und ich wünsche Dir von Herzen ein Leben aus Liebe.



In Liebe, Steffi <3



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